Brenta

     

Die Brenta-Dolomitengruppe bietet dem Tourengeher unzählige fantastische Panoramen, unvergessliche Sonnenaufgänge und -untergänge, unvergleichliche Touren und Überquerungen.

Die Brenta-Dolomitengruppe gehört geographisch gesehen zu den Rätischen Alpen. Diese mächtige Bergkette dehnt sich vom westlichen Teil des Val di Non, nämlich von Norden nach Süden aus, mit einer Länge von ca. 43 km und einer Breite von 12 km, d. h. in etwa von der Brücke von Mostizzolo bis nach Tione. Begrenzt wird sie vom Molvenosee, den Giudicarie, dem Val Rendena und vom Passo Campo Carlo Magno, vom Val di Sole und dem Val di Non.

In dieser Gruppe gibt es 8 Gipfel, die 3000 Meter Höhe übersteigen (Cima Tosa, Cima Brenta, Crozzon di Brenta, Cima Ambiez, Cima Mandron, Torre di Brenta, usw.), viele andere sind mehr als 2800 m hoch. Das gesamte Gebiet der Brentagruppe ist in den Adamello Brenta Naturpark eingegliedert. Außer dem Molveno See gibt es auch noch den Tovel See, eigentlich weltweit bekannt, weil sich einst sein Wasser rot färbte. Dann sind noch kleinere Bergseen vorhanden: Der Valagola See im Val d’Agola, im westlichen Parkbereich, der Dorigat-See beim Rifugio Peller, der Lago delle Salare bei der ehemaligen Alm Cavalli, in der Nähe vom Nana Pass, der Asbelz See im südlichen Parkteil.

Wesentliches Zeugnis der Präsenz des Menschen legen die besonders zahlreichen Almen ab, nicht etwa die Schutzhütten. Einige davon dienen als Biwak oder zum Ausruhen, von anderen bestehen nur noch Ruinen.

Quellennachweis: tr3ntino.it, visitvaldinon.it

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