Adamello Brenta Naturpark

Er ist mit seinen 620 qkm Fläche das größte Naturschutzgebiet im Trentino. 1988 wurde die Körperschaft des Parks gegründet, die ihn verwaltet.

Der Park umfasst zwei ausgedehnte, durch das Val Rendena getrennte Gebiete: Im Westen das aus Granitstein bestehende und gletscherreiche Bergmassiv Adamello, und im Osten die Brenta Dolomiten Gruppe, mit ihren charakteristischen mehr

Castel Thun

  

In Vigo di Ton steht Castel Thun als prächtiges Beispiel der Trentiner Burgenarchitektur.

Als Symbol alten Prunks eines der mächtigsten Trentiner Geschlechter, beherrscht die Burg mit ihrer Schönheit und Bedeutung das Val di Non. Sie wurde in der Mitte des 13. Jh. erbaut und war Sitz der Familie von Thun. Die zivil-militärische Anlage ist mehr

Lago di Tovel

  

Der Tovelsee (1178 m) liegt im nördlichen Teil der Brentagruppe und ist eine wahre Perle des Adamello-Brenta-Naturparks sowie der größte Natursee des Tales. Sein kristallklares Wasser besitzt eine unglaublich türkisblaue Farbe und in seiner Umgebung ist eine reiche Tierwelt anzutreffen.

Die Form des Sees – ein Bergsturz aus der Eiszeit bildet seine mehr

Lago di Smeraldo

Der Smeraldo-See befindet sich bei Fondo, d. h. im nördlichen Teil des Tales, auf 1001 m Höhenlage. Er besitzt eine Wasserfläche von etwa 10.000 qm. Auch er ist ein künstlich angelegter See, der jedoch ausgezeichnet in seine alpine Umwelt passt, und ihren Reiz sowie ihre Schönheit erhöht. Er entstand 1964 durch den Stau vom Rio Fondo. Heute ist der See der mehr

Maddalene – Gruppe

    

Die Gebirgsgruppe der “Maddalene“, von Graf Bonacossa vor 100 Jahren auch als „Untergruppe Binazia-Ilmenspitz“ (Sottogruppo Binazia Ilmenspitz) bezeichnet, ist eine Untergruppe der Rätischen Alpen (Gebirgszug der Zentralalpen im Grenzgebiet der Ostschweiz zu Österreich, Liechtenstein und Italien nördlich des Veltlins) und gehört zur mehr

Melinda

Man nehme das reine Wasser des Valle di Non, vereine es mit der heißen Sonne der Sommermonate und am Ende füge man die Pflege und die Leidenschaft der Bauern des Valle di Non hinzu und als Resultat erhält man die ausgezeichnete Frucht, Symbol des Landes: den prächtigen Apfel Melinda.

Es sind gut 5200 Mitglieder, die der Genossenschaft Melinda angehören und mehr

Val di Non

Das Nonstal, in italienisch Val di Non genannt, ist nicht nur für seine schmackhaften Äpfel aus hohen Lagen, sondern auch für seine Landschaft voller Wälder, Wiesen und Berggipfel bekannt. Von Mezzocorona im Etschtal breitet sich das Nonstal entlang des Flusses Noce bis zum See von Santa Giustina bei Cles aus und folgt Rio Novella bis zum Dorf St. Felix, das sich mehr